TEM Messtechnik
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Das iScan-System verwendet eine patentierte Interferometeranordnung mit vier unabhängigen Photodetektoren. Diese nehmen unterschiedliche Interferenzsignale mit etwa 90° Phasendifferenz auf, mit deren Hilfe sich das Durchstimmverhalten analysieren und Modensprünge detektieren lassen. Die Darstellung dieses sogenannten Quadratursignals auf einem Oszilloskop im X-Y-modus erzeugt charakteristische Figuren, etwa wie Lissajous-Figuren, die auf die Spektralen Eigenschaften des Laserlichtes schließen lassen. Das iScan verarbeitet diese Information in Polarkoordinaten: Die phase ist eine lineare Funktion der optischen frequenz (und in guter Näherung auch für die Wellenlänge). Der Radius ist ein Maß für die Modenreinheit des Lasers. Beispiele: Leistungsdaten: Abweichung der optischen Frequenz eines iScan-stabilisierten Diodenlasers DLpro (Toptica Photonics AG) von einem  optischen Frequenzkamm, gemessen in der Arbeitsgruppe Th. Hänsch, MPQ Garching (J. Brachmann et al.,  APPLIED OPTICS Vol. 51, No. 23 (2012), http://arxiv.org/pdf/1208.2375v1.pdf). Das iScan-System beinhaltete ein CoSy-Rb (Rubidium-Reference bei 780nm/384THz, vertikale Linie) und das Linearisierungspaket. Die verschiedenen Farben symbolisieren Messungen an verschiedenen Tagen in demselben Labor.
Single-mode-Scan: Das Quadratursignal beschreibt einen Kreis (mit konstantem Radius)
Modensprung: Ein “plötzlicher” Sprung in der Phase
Mehrmoden-Betrieb: Der Radius der Figur nimmt deutlich sichtbar ab